<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/1.5.1.2" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
>

<channel>
	<title></title>
	<link>http://cobretti.blogsport.de</link>
	<description></description>
	<pubDate>Tue, 08 May 2012 20:40:40 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=1.5.1.2</generator>
	<language>en</language>

		<item>
		<title>Next week</title>
		<link>http://cobretti.blogsport.de/2012/05/08/next-week/</link>
		<comments>http://cobretti.blogsport.de/2012/05/08/next-week/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 20:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://cobretti.blogsport.de/2012/05/08/next-week/</guid>
		<description><![CDATA[	Hometown   plus these two:
	17.5. TÜBINGEN &#8211; Epplehaus /+Ruins, Malatesta, Kachel
18.5. BASEL &#8211; Hirscheneck /+Ruins
	

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Hometown <img src='http://cobretti.blogsport.de/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  plus these two:</p>
	<p>17.5. TÜBINGEN &#8211; Epplehaus /+Ruins, Malatesta, Kachel<br />
18.5. BASEL &#8211; Hirscheneck /+Ruins</p>
	<p><img src="http://cobretti.blogsport.de/images/cbrt_web.jpg" alt="" />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://cobretti.blogsport.de/2012/05/08/next-week/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
		<item>
		<title>show update</title>
		<link>http://cobretti.blogsport.de/2012/04/20/show-update/</link>
		<comments>http://cobretti.blogsport.de/2012/04/20/show-update/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://cobretti.blogsport.de/2012/04/20/show-update/</guid>
		<description><![CDATA[	Sooo. Endlich mal ein Konzertupdate. Ab Mai verbringen wir wieder viele Sonnenstunden auf der Autobahn um vor allem den südlichen Speckgürtel um Köln abzuklappern. Hallo ihr da zwischen Pfalz und Franken, wir haben noch 2 Tage ohne Auftrag. Wer uns da weiterhelfen kann schreibt uns doch bitte: cobrettipunks@yahoo.de
Ansonsten, so sieht es aus:
	Mai
16./ Köln &#8211; AZ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Sooo. Endlich mal ein Konzertupdate. Ab Mai verbringen wir wieder viele Sonnenstunden auf der Autobahn um vor allem den südlichen Speckgürtel um Köln abzuklappern. Hallo ihr da zwischen Pfalz und Franken, wir haben noch 2 Tage ohne Auftrag. Wer uns da weiterhelfen kann schreibt uns doch bitte: cobrettipunks@yahoo.de<br />
Ansonsten, so sieht es aus:</p>
	<p>Mai<br />
16./ Köln &#8211; AZ /+Ruins, Daydream<br />
17./ Tübingen &#8211; Epplehaus /+Ruins<br />
18./ Basel &#8211; Hirscheneck /+Ruins<br />
19./ Show gesucht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!<br />
-<br />
25./ Rastatt &#8211; Art Canrobert /+Balboa Burnout<br />
26./ Reutlingen &#8211; tbc<br />
27./ Freiburg &#8211; KTS<br />
-<br />
Juni<br />
9./ Frotheim &#8211; Open Air<br />
15./ Siegen &#8211; VEB /+Kaput Krauts<br />
-<br />
Juli<br />
6./ Show gesucht!!!!!!!!!!!!!!!!!<br />
7./ München &#8211; Kafe Marat<br />
-<br />
27./ Wuppertal &#8211; LCB /+Willy Fog, Caleya, Aristillus, Suis La Lune<br />
28./ Düsseldorf &#8211; AK47<br />
-<br />
Twisted Chords Label Tour<br />
mit Amen 81 / Kaput Krauts<br />
-<br />
31.10. Göttingen &#8211; tba<br />
01.11. Köln &#8211; Aetherblissement<br />
02.11. Hamburg &#8211; Hafenklang<br />
03.11. Berlin &#8211; About:Blank</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://cobretti.blogsport.de/2012/04/20/show-update/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
		<item>
		<title>Reviews</title>
		<link>http://cobretti.blogsport.de/2012/01/09/reviews/</link>
		<comments>http://cobretti.blogsport.de/2012/01/09/reviews/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://cobretti.blogsport.de/2012/01/09/reviews/</guid>
		<description><![CDATA[	Der Vollständigkeit halber: Diverse Reviews der &#8222;Trip down memory lane&#8220; Platte.
	
	&#8222;From this day on, we´re gonna rise, destroy the walls, to stay alive, just break it down, brick by brick and if you think there´s no reason why, just take a look around, and then I´ll show you how , you get a view out [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Vollständigkeit halber: Diverse Reviews der &#8222;Trip down memory lane&#8220; Platte.</p>
	<p><a id="more-9"></a></p>
	<p>&#8222;From this day on, we´re gonna rise, destroy the walls, to stay alive, just break it down, brick by brick and if you think there´s no reason why, just take a look around, and then I´ll show you how , you get a view out of the cage.” Na wenn das mal keine Ansage ist. Cobretti zelebrieren auf ihrer mittlerweile dritten LP, Hardcore-Punkrock in seiner ganzen Energie. Schnell, dynamisch und kompromisslos. Der Nachfolger zum 2008 erschienenen „Black Eyes &#038; broken Bones“ erscheint Ende Juni über Twistet Chords Records, bei denen bereits Genre-Kollegen Tackleberry veröffentlichten.<br />
„Trip down Memory Lane“ bietet 10 Songs die vom Sound her sehr roh gehalten sind, was ihnen gut steht, und dem Hörer ab und an das Gefühl vermittelt, man würde direkt im Proberaum stehen. Letztendlich untermauert der ungeschliffene Sound, Songs wie „From this day on“ oder „The four eye pricibel“ in ihrer Intensität. Zeitweise schleichen sich leichte 90’s Emo Einflüsse ein, die die Songs gut ergänzen. „Better off than dead“ ist einer der melodischsten Songs und entwickelt nach mehrmaligem Hören fast schon sowas wie Ohrwurmcharakter. Die Texte ergänzen den Gesamteindruck. Genretypisch geht es um persönliche Probleme und Erinnerungen vergangener Tage. Dies wir mit einer gehörigen „We against the World“ Attitüde gepaart.<br />
Das Gesamtergebnis passt und lässt den Hörer, die Energie spüren, mit der da ans Werk gegangen worden ist. Schade nur, dass es nicht mehr Songs auf das Album geschafft haben. Somit hätte man auch noch für mehr Abwechslung sorgen können. Nichtsdestotrotz ist das Album als Ganzes gesehen ein gutes Stück Hardcore Punk, das ungeschminkt und authentisch klingt und sich so von anderen Releases im Genre abhebt.&#8220;<br />
<strong>[Stageload Onlinemagazin]</strong></p>
	<p>&#8222;Ist das noch dieselbe Band? COBRETTI melden sich geschwindigkeitsreduziert dafür ausgefeilter, tiefgründiger und mit einer Wagenladung GRADE-Gitarren ausgestattet zurück. So aufrichtig, unaufgeregt und aus der Zeit gefallen kann (Hardcore-)Punk heutzutage also klingen. In den Subtext mischt sich immer auch eine gehörige Portion Rock.<br />
Der erste Blick wandert dann doch wieder über das quietschbunte Albumcover. Mit wem haben wir es hier zu tun? Lebenszerknirschtes Regenbogengesicht. Massig Sorgenfalten, zusammengekniffene Augen. Dazu, dezent in der oberen rechten Ecke platziert: ein neues Bandlogo. Tatsächlich glaubt man während des Openers &#8218;Remorse&#8216; einer anderen Band zu lauschen. Carsten Werheit hat das Aggressiv-Kehlige in seiner Stimme durch – nun ja – unaufdringlichen aber kraftvollen emotionalen Gesang ersetzt. Klingt ungewohnt, klingt gut. Und Energie kann auch in sich langsam aufbauenden Songs und wohl durchdachten, flirrenden Gitarrenarrangements freigesetzt werden. Nicht gleich mit der Tür ins Haus, wir haben schließlich noch neun weitere Songs Zeit dafür.<br />
COBRETTI (aus Köln!!!) existieren jetzt seit nunmehr über acht Jahren. Acht Jahre in denen der Sound im zugegebenermaßen sehr eng gesteckten Hardcorefeld immer wieder feinjustiert wurde, Ruhepausen wichtig waren, sich befreundete Bands (z.B. DENY EVERYTHING) auflösten und Bandmitglieder dafür sorgten, dass in schimmeligen, halblegalen Kaschemmen kleine, aufregende Bands ohne Krankenversicherung dafür mit umso mehr (Achtung: Unwort) Herzblut und Haltung, Parolen aus dem einfachen Leben verbreiten dürften. Köln, diese alte Fotzenbude (Jack Letten), die Sonnenbrillenstadt – kann Spuren von Subkulturen enthalten. Dieser kleine biographische Exkurs wäre natürlich völlig unnötig, würden sich Erfahrungshunger, Engagement und Wissen nicht auch auf die Aufnahmen übertragen.<br />
So findet sich die Dringlichkeit der „alten“ COBRETTI komprimiert gekoppelt an einen latent-schmieriges Rockfundament in &#8218;Choice Of Ends&#8216; wieder. Das ist gut. Das haben ANOTHER BREATH auf ihrem energetischen Deplatzierteitsmeisterwerk &#8222;Mill City&#8220; auch so gemacht. &#8218;The Four Eyes Principle&#8216; greift Geschwindigkeitsfantasien und Hymnenhaftigkeit des Vorgängers geschickt auf, wohingegen die finalen Sekunden von &#8218;Birds Of A Feather&#8216; auch von einer Götterplatte wie &#8222;Under The Radar&#8220; stammen könnten. Immer wieder blitzen auf &#8222;Trip Down Memory Lane&#8220; hochmelodische Doppelgitarren auf, die unweigerlich an die seligen Endneunziger denken lassen (&#8218;First Day Alive&#8216;). Der Autor dieser Zeilen plädiert an dieser Stelle für mindestens ein GRADE-Cover pro Set. Der Titelsong wiederum klingt mit seinem klopfenden Schlagzeug, monologisierendem Gesang, verhaltenen Gitarren und späterem Ausbruch noch am ehesten nach modernem Hardcore. Darin allerdings besteht die Kunst dieser Platte: nie ist sie ranschmeißerisch. Immer weiß sie, wo sie eigentlich her kommt. Wer das für langweilig, unzeitgemäß, nicht hart genug etc. befindet, der hält auch „Live your heart and never follow“ für eine Zeile von Scott Vogel.&#8220;<br />
<strong>[Allschools Network Onlinemagazin]</strong></p>
	<p>&#8222;COBRETTI haben sich entwickelt, verändert und ihre üblichen musikalischen Grenzen viel weiter als gewohnt abgesteckt. Die Fans der Anfangstage müssen sich nun damit abfinden, dass die Band den Hauruck- und Haudraufpfad verlassen hat und vermehrt auf Melodien setzt.<br />
Ab und an blitzt natürlich immer noch die alte Schule durch, es wird gehobelt und es fallen Späne, aber die Ausrichtung auf Melodie kann und will die Kölner Combo auch in den schnelleren Stücken nie komplett abstellen. Die Band scheut sich des Weiteren nicht davor, den Fuß mal vom Gas zu nehmen, ne´ Spur entspannter zu machen und ordentlich Emotionen aus der Musik zu kitzeln. So entsteht ein Sound, der etwas an eine modernere Variante der alten Hardcorerecken VISION erinnert. Auch die durchdachten Texte tragen ihren Teil dazu bei, dass “Trip Down Memory Lane“ keinerlei Probleme hat, positiv aus der Masse hervorzustechen.<br />
Etwas irreführend find ich nur das knallig bunte Cover, das mehr an ne´ Indie oder Reggae Band erinnert und nicht im Geringsten vermuten lässt, was sich wirklich dahinter verbirgt. Wer sich davon nicht ablenken oder täuschen lässt, der wird seine Sammlung um ein interessantes, durchdachtes und mitreißendes Album erweitern können.&#8220;<br />
<strong>[Uglypunk Onlinemagazin]</strong></p>
	<p>„In der Info zu dem Album versucht Labelboss Tobi den Sound der Band auf verschiedene Arten zu beschreiben, weil die Band nicht ganz unbekannt sein sollte, aber sich ihre Musik schon etwas geändert hat. Ich würde mal sagen, für mich hört sich das insgesamt nach Post-Hardcore an. Sprich sowohl die Attitüde, die Inhalte und die Basis der Melodien sind schon noch HC, aber insgesamt gehen die Tracks einen Schritt weiter.<br />
Für mich mache ich das vor allem an den Texten fest, die sozusagen von einem Mitt-Dreißiger sind oder zumindest sein könnten. Sprich man sitzt etwas zwischen den Stühlen und weiß gerade weder ein noch aus. Punk ist nicht mehr so spannend wie es einmal war, die Lust auf was neues Aufregendes ist da, aber man weiß nicht wohin mit der Energie. Oder so ähnlich.“<br />
<strong>[Punkrock! Fanzine]</strong></p>
	<p>&#8222;COBRETTI, eine Hardcorepunk-Band aus Köln. Aus Köln? Aus der Stadt, von der aus sonst nur die Flachmaten von DSDS auf Deutschland losgelassen werden, soll plötzlich guter und ehrlicher Hardcore ertönen? Ja, das ist durchaus möglich, wie „Trip Down Memory Lane“ zu beweisen vermag.<br />
Auch wenn das Artcover zunächst erst mal an ein expressionistisches Selbstportrait eines alternden Künstlers erinnert, hat die Platte der 5-köpfigen Truppe einiges zu bieten: Hardcore, der zwischen Punk und Post-Hardcore wechselt und dabei nie in Klischees abrutscht. COBRETTI gibt es nun schon seit acht Jahren, und ihr aktuelles Album ist ihr dritter Longplayer. Der Opener „Remose“ zeigt, worauf es ankommt: Mitreißende Melodien, eine kraftvolle, emotionale und doch ganz und gar unperfekte Stimme, und schnelle Drums an den richtigen Stellen. Allerdings ohne unpassendes Emo-Beatdown-Rumschrei-Gedöns. Der zweite Song, „Choice Of Ends“, geht dann nicht nur längentechnisch in Richtung Punk (stolze 64 Sekunden), sondern auch in der Geschwindigkeit. Allerdings durchbrochen durch Gitarrensolos. Passt nicht zu Punk, aber zu COBRETTI. „From This Day“ ist dann wiederum typisch Post-Hardcore, mit einem geschwindigkeitsreduzierten Beat und hochmelodischen Doppelgitarren. Und darin könnte man auch die Schwäche des Albums sehen: einige Songs sind zu gut. Sollte Hardcore nicht eigentlich versaut, antikommerziell und unkonventionell sein? Ist er in diesem Fall leider nicht, wenn man mal von der rohen Abmischung absieht.<br />
Wenn man allerdings darüber hinwegsehen kann, entdeckt man in „The Four Eye Principle“ und „First Day Alive“ richtige Ohrwürmer. Das Album ist eben weder Punk, noch Hardcore, noch Rock: es ist eine Mischung, die richtig gut funktioniert, wenn man seine Vorurteile gegenüber hitverdächtigen Songs ablegen kann. Und das Instrumentalstück „What Do You See Through The Eyes Of Your Glasses“ zeigt, dass auch Melodien und langsame Rhythmen ein Album wie “Trip Down Memory Lane” bereichern können.&#8220;<br />
<strong>[In-your-face.de]</strong></p>
	<p>&#8222;Dass Cobretti sich vom rüden Hardcore-Gebretter der ersten verabschiedet haben, ist schade. „Trip Down Memory Lane“ wiegt den Verlust aber locker auf.<br />
Wir haben hier einen der wenigen Fälle, in denen der Beipackzettel weder lügt noch übertreibt: „Ausgefeilter, vielschichter und abwechslunsgreicher als zuvor rocken sich Cobretti durch zehn Songs, die so verdammt packend und mitreißend sind, dass man es kaum glauben möchte“ &#8211; jedes Attribut in diesem Satz kann man bedenkenlos unterschreiben. Das gilt für die Teile des Albums, die an eine aggressivere Variante der frühen Small Brown Bike erinnern, ebenso für diejenigen, in denen Cobretti dann doch mal wieder deutlich mehr Gas geben wie in „The Four Eyes Principle“. Das kann Post-Hardcore nennen, wer will, und wer „in diesem Jahr das vielleicht beste Album in diesem Bereich“ hinzufügt. Der oben genannte Abschied ist übrigens nur schade, weil Cobretti auch da einfach ganz vorne mit dabei waren.&#8220;<br />
<strong>[Getaddicted Onlinemagazin]</strong></p>
	<p>&#8222;Da ich viele der neuen Hardcore-Bands schlichtweg verschlafen habe, war mir Cobretti aus Köln bislang kein Begriff. Das änderte sich erst, als mir Tobi von Twisted Chords die neue Platte der Band ans Herz legte – okay, das muss er ja wohl, denn »Trip Down Memory Lane« kam auf seinem Label Twisted Chords heraus.<br />
Die Platte ist gut, aber sie braucht einige Zeit, bis sie ins Ohr geht. Musikalisch klingt die Band nicht nach klassischem Hardcore, sondern eher wie eine Mixtur aus alten No Means No und neueren Kurhaus: Die Stimme des Sängers klingt verzweifelt, die Gitarren wummern, als sei es typischer Emopunk, und die Strukturen der Lieder sind nicht unbedingt eingängig.<br />
Wahrscheinlich kann man so was als Post-Hardcore bezeichnen, womöglich ist&#8217;s einfach die Weiterentwicklung einer Band, die auf »uffta-uffta« keinen Bock mehr hat. Die Platte hat genügend Kracher zu bieten, enthält aber keine sofort »funktionierende« Melodie. Zum Ausgleich wird sie nicht so schnell langweilig, gerade weil eben jedes Stück anders ist, weil es genügend Wendungen, Breaks und Tempowechsel gibt.<br />
Gute Platte. Definitiv. Braucht wie guter Wein ein wenig Zeit.&#8220;<br />
<strong>[Enpunkt Blog]</strong></p>
	<p>„Hey, du bist doch Carsten, oder?“ – „Ja. Und?“ – „Hi. Thomas vom Fuze.“ – „Wusste gar nicht, dass du auch in Mülheim wohnst.“ – „Tue ich eigentlich auch nicht. Was ich dich fragen wollte: Singst du noch bei COBRETTI?“ – „Na klar. Seit mehr als acht Jahren. Wer behauptet denn das Gegenteil?“ – „Niemand. Es ist nur &#8230; Euer neues Album klingt so anders. Langsamer und irgendwie so traurig. Was ist denn passiert?“<br />
– „The pain it didn’t grow / But it became so constant / My heart kept beating on / But I didn’t really care.“ – „Ich verstehe. Hat mich nur gewundert, weil du beim letzten Mal doch noch gesungen hast: ,This is no funeral / This is a posi-hc show.‘“ – „Stimmt. Den Satz hast du doch auch bei deiner letzten Besprechung zitiert, oder? Gefällt dir die neue Platte denn?“ – „Oh ja, und wie. Ich habe die bei der Produktion des neuen Heftes total oft nebenbei gehört, was immer ein gutes Zeichen ist. Erinnert mich total<br />
an das Zeug, auf das ich vor zehn Jahren abgegangen bin. Insofern ist der GRADE-Vergleich, den René bei Allschools gebracht hat, vielleicht doch gar nicht so schlecht. Wie geht es denn jetzt bei euch weiter?“ – „I’m holding on / And move along / Even though I’ll never have time / To enjoy the advantages in life.“ – „Na dann &#8230; Man<br />
sieht sich!“<br />
<strong>[Fuze Magazin Nr. 29]</strong></p>
	<p>„Huch, was ist da passiert? Welchen Trip haben Cobretti gerade durch, der dieses überraschend psychedelische Albumartwork erklären würde? Was die Äußerlichkeiten versprechen, wird auch bei der Musik konsequent eingehalten. Veränderungen von allen Seiten. Schwere Zeiten also für Early-Bird-Cobretti-Fans. Denn wenn die Jungs aus Köln eines offensichtlich nicht wollten, dann Stillstand.<br />
Die ausgereiften Melodien und Texte klingen keineswegs deplaziert, könnten aber unangenehmerweise dazu führen, dass Musikkritiker mal wieder ihren Lieblingssatz aus der Tasche ziehen, der da wäre: sie klingen, als seien sie erwachsen geworden.<br />
Ob „Trip down memory lane“ nun dem Älterwerden, hormonellen Schwankungen oder einfach dem Lauf der Dinge geschuldet ist, weiß man nicht, interessiert aber auch eigentlich nicht, denn die teils sehr melodischen Hardcore-Stücke können sich hören lassen – immer und immer wieder“<br />
<strong>[Unclesally*s Magazin]</strong></p>
	<p>„Kein krasses Brett, aber eine sehr gelungene kraftvolle und abwechslungsreiche Platte, die einen neuen Standard des melodischen Hardcore in Europa festlegt und erst mal seinesgleichen sucht. Textlich finde ich es leider stellenweise etwas platt und oft unzusammenhängend.“<br />
<strong>[Trust Fanzine Nr. 149]</strong></p>
	<p>&#8222;Heldenverehrung auf der Straße der Erinnerungen. Langweilig? Nein, ganz im Gegenteil! Es muss ja nicht immer was neues erfunden werden um gute Alben zu produzieren. COBRETTI fahren auf der selben Spur wie HOT WATER MUSIC oder ABLE BAKER FOX. „My heart kept beating but I didn&#8216;t really care!“ Verzweifelt, emotional und mit heiserner Stimme erzählen sie Geschichten die dir so bekannt vorkommen. Scheitern. Ausbrechen wollen, aber nicht können, weils so einfach ist, den Alltagstrott einfach vorbeiziehen zu lassen. Es ist eben nicht nur COBRETTI&#8217;s „trip down memory lane“, es ist auch deiner. Rumpeliger, krachiger „Heartcore“! Der Trip ist in knappen 30 Minuten gemeistert. Aber auch danach bist du nicht auf dich gestellt. Die heiserne Stimme rauscht noch einige Tage durch deinen Kopf. „Nobody takes his doubts away, he never learnd to change the lane.“<br />
<strong>[Spoke Magazin]</strong></p>
	<p>„Die Musik hält, was der Albumtitel berspricht: hier wird guter alter Hardcore-Punk gemacht. Sie scheinen halt nicht anders zu können. Die fünf Kölner haben das Punk-Regelwerk verinnerlicht: 1. Sie kommen in kürzester Zeit auf den Punkt – im Falle des Songs „Choice of ends“ etwa brauchen sie dafür nur knapp über eine Minute. 2. Sie schrammeln die Powerchords im Sekundentakt raus. 3. Sie shouten eisern in Richtung Heiserkeitsgrenze. Genauso geht‘s, genauso haben das Kollegen wie All oder Hot Water Music vorgemacht.<br />
Wer mit denen früher schon nichts anfangen konnte, der wird auch bei Cobretti nicht die Nackenmuskulatur beim Headbangen beanspruchen. Schon klar:: so klingt man heute als Band eben nicht mehr. Hier wird geschrien und gehasst, und zwar mit Inbrunst, anstatt vollbärtig die Gitarrensaiten zu zupfen und dabei mit sanfter Stimme vor sich hin zu leiden. Dass das in der Variante von Cobretti aber auch mal sehr eingängig klingen kann, zeigen sie auf einem Song wie „Better off than dead“. Das erinnert an eine andere deutsche Band, die ähnlich angefangen hat: die Beatsteaks. Deren alte Fans, die spätestens bei „Smack Smash“ den Anschluss verloren haben, könnten bei Cobretti eine neue Heimat finden. Denn die bleiben dem Sound treu. Und damit offensichtlich auch sich selbst. Schreiben sie zumindest auf ihrer Homepage: „True to ourselves since 2003“. Und das ziehen sie mit der gebotenen Ernsthaftigkeit durch.<br />
Alle, die mit so einer Musik nichts anfangen können, sollten es wenigstens mal mit dem Instrumentalstück „What do you see through the heart of your glasses“ probieren. Ein bißchen anders können Cobretti nämlich doch. Wenn sie denn wollen.“<br />
<strong>[Visions Magazin Nr. 221]</strong></p>
	<p>&#8222;Neues Album der 2003 gegrundeten Kolner, nach der titellosen Scheibe von 2005 und „Black Eyes And Broken Bones“ von 2008. Aufgenommen wurde „Trip Down Memory Lane“ wie so viele herausragende Platten der letzten Zeit in der Tonmeisterei, und wäre die Scheibe auf No Idea erschienen, wurde jemand behaupten, die Band käme aus Florida, ich wurde es glauben. Was die Zaunpfahlwinkerei soll? Wer seinen Punkrock gerne melancholisch und gleichzeitig aggressiv, sowohl intensiv wie melodiös hat, der wird hier bestens bedient. Spuren von MODERN LIFE IS WAR treffen auf ganz viel HOT WATER MUSIC, NOTHINGTON auf VERBAL ASSAULT, DAG NASTY auf KID DYNAMITE. Reichlich Superlative, ich weiss, aber COBRETTI können spontan begeistern, auch wenn unter den zehn Songs keiner ist, der als Hit heraussticht. Dennoch, in der Gesamtheit überzeugend.&#8220;<br />
<strong>[OX Fanzine Nr. 97]</strong>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://cobretti.blogsport.de/2012/01/09/reviews/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
		<item>
		<title>That´s it!</title>
		<link>http://cobretti.blogsport.de/2011/06/20/thats-it/</link>
		<comments>http://cobretti.blogsport.de/2011/06/20/thats-it/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 16:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://cobretti.blogsport.de/2011/06/20/thats-it/</guid>
		<description><![CDATA[	

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img src="http://cobretti.blogsport.de/images/Platten2.jpg" alt="" />
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://cobretti.blogsport.de/2011/06/20/thats-it/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
		<item>
		<title>BuyBuyBuy</title>
		<link>http://cobretti.blogsport.de/2011/06/01/buybuybuy/</link>
		<comments>http://cobretti.blogsport.de/2011/06/01/buybuybuy/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 11:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://cobretti.blogsport.de/2011/06/01/buybuybuy/</guid>
		<description><![CDATA[	Finally the CD/LP pre-sale has started. 100 limited white vinyl are just available now and at our release show. Make sure to get one. 
	Check out: www.twisted-chords.de
	Release show 24.06.
+
JUST WENT BLACK
MAN THE CHANGE
REMEMBER
GUST
	Tür: 20.00 Uhr
Bands: 20.45 Uhr
Nur Abendkasse
-----------------
AZ Köln-Kalk
Wiersberstraße 44
Nähe Kalk-Kapelle Straßenbahn 1 und 9
hitandrun.blogsport.de
	
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Finally the CD/LP pre-sale has started. 100 limited white vinyl are just available now and at our release show. Make sure to get one. </p>
	<p>Check out: <a href="https://www.twisted-chords.de/index.php?mod=katalog&#038;rub=111&#038;page=3&#038;buchst=c&#038;count=0&#038;ordernr=9&#038;cunt=2">www.twisted-chords.de</a></p>
	<p>Release show 24.06.<br />
+<br />
JUST WENT BLACK<br />
MAN THE CHANGE<br />
REMEMBER<br />
GUST</p>
	<p>Tür: 20.00 Uhr<br />
Bands: 20.45 Uhr<br />
Nur Abendkasse<br />
-----------------<br />
AZ Köln-Kalk<br />
Wiersberstraße 44<br />
Nähe Kalk-Kapelle Straßenbahn 1 und 9<br />
<a href="http://hitandrun.blogsport.de">hitandrun.blogsport.de</a></p>
	<p><img src="http://hitandrun.blogsport.de/images/CBRT.jpg" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://cobretti.blogsport.de/2011/06/01/buybuybuy/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
		<item>
		<title>Trip down memory lane</title>
		<link>http://cobretti.blogsport.de/2011/05/13/trip-down-memory-lane/</link>
		<comments>http://cobretti.blogsport.de/2011/05/13/trip-down-memory-lane/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 09:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
		<guid>http://cobretti.blogsport.de/2011/05/13/trip-down-memory-lane/</guid>
		<description><![CDATA[	Welcome to our new blog. We´re trying to keep you posted about the main things around Cobretti here.
	We recorded a new LP called &#8222;trip down memory lane&#8220;. Listen to the whole album here. Twisted Chords is going to release a CD and Vinyl as well. I think a pre-order of the album will be possible [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Welcome to our new blog. We´re trying to keep you posted about the main things around Cobretti here.</p>
	<p>We recorded a new LP called &#8222;trip down memory lane&#8220;. Listen to the whole album <a href="http://cobrettipunks.bandcamp.com">here</a>. <a href="http://www.twisted-chords.de">Twisted Chords</a> is going to release a CD and Vinyl as well. I think a pre-order of the album will be possible at the end of may. So take the time and get into our new stuff. We also provide the download of our former albums &#8222;black eyes &#038; broken bones&#8220; and the self-titled debut from 2005 in the media section even though we´re not playing the most songs for years now. Enjoy.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://cobretti.blogsport.de/2011/05/13/trip-down-memory-lane/feed/</wfw:commentRSS>
	</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Dynamic Page Served (once) in 3.035 seconds -->

